{German} How to Lose Friends & Alienate People

Hahh, man merkt irgendwie dass ich grad gern mit dem Kopf sonstwo gegen hauen will – ich komme kaum dazu, Filme zu gucken! An Zeitmangel liegt das sicherlich nicht, mehr an “Ahhhh wo ist die nächste Wand”… jedenfalls! Ein neuer Filmbericht.

How to Lose Friends & Alienate People (IMDB/Trailer)!

Erstmal: netter Titel! In dem Film geht es um den Briten Sidney Young, der in seinem Magazin, dem “Post Modern Review” über sämtliche Stars und Sternchen und ihre Glamourjournalisten lästert. Bis eines Tages eine Chance an seine Tür klopft: der Chef des berühmtesten Celebrity Magazine “Sharps” bietet ihm einen Job in New York an. Wie das aber so ist, läuft’s im Big Apple leider ein bisschen anders als daheim auf der Insel, und Sidneys eher unglückliche Art mit Menschen umzugehen hilft ihm da dann auch nicht unbedingt weiter. Und dann wär da noch die Sache mit den Frauen…

Ich sag nur: Simon Pegg. Simon Pegg! Squeee! Ich liebe diesen Kerl. Ob nun in Shaun of the Dead oder Hot Fuzz, er ist einfach nur… klasse. Wobei ich ihn in seiner Rolle in diesem Film nicht ganz so sehr mochte, was allerdings auch einfach daran lag, dass die anderen beiden Rollen ihm einfach auf den Leib geschrieben waren. So richtig, sogar. Shaun of the Dead und Hot Fuzz hat er ja, neben Edgar Wright, selbst geschrieben.

Megan Fox als dummes Blondchen, ääähh, Brünettchen, hat mich sehr genervt. Aber gut, das war halt ihre Rolle. Dummes kleines sexy Sternchen. Und das hat sie gut gemacht… haha. Nett, und unerwartet (wie auch Megan Fox) war Kirsten Dunst als Sidneys Mitarbeiterin Alison. Ich mag sie, auch wenn sie eigentlich immer ähnliche Rollen spielt. Aber sie ist mir sympathisch. Ebenfalls nennenswert war Jeff Bridges als Chef des New Yorker Magazins.

Zum Film selbst… er hatte wenig überraschendes zu bieten, der Plot war ziemlich vorhersehbar, also eure 08/15 Komödie. Nichtsdestotrotz, und daran sieht man dass diese Formel eben wirkt, ein unterhaltsamer Film. Wer ihn nicht gesehen hat, verpasst nichts, aber wer ihn sich anschaut, ist für 1 1/2 Stunden recht gut amüsiert.

in Film.